Ferrari enthüllt Luce, sein erstes E-Auto (mit beeindruckendem Preisschild)
Ferrari stellte am 25. Mai mit dem Luce sein erstes vollelektrisches Fahrzeug vor – ein mutiger Schritt, der den Autohersteller von Konkurrenten wie Porsche und Lamborghini abhebt, die ihre Elektroauto-Ambitionen aufgrund mangelnder Verkaufszahlen zurückschrauben. Der Luce, der in Zusammenarbeit mit dem legendären Apple-Designer Jony Ive und seinem Studio LoveFrom entworfen wurde, bricht in mehrfacher Hinsicht mit Ferraris traditionellen Konventionen. Es handelt sich um ein viertüriges Fahrzeug und den ersten Fünfsitzer der Marke, der darauf ausgelegt ist, wohlhabende Familien anzusprechen, die neben Leistung auch Luxus und Praktikabilität suchen. Der Luce kostet rund 550.000 Euro und wird ab Ende 2026 an die Kunden ausgeliefert. Um die emotionale Bindung zu bewahren, nach der sich Ferrari-Besitzer sehnen, verstärkt das Auto die natürlichen Vibrationen und Geräusche seines elektrischen Antriebsstrangs – eine clevere Lösung für den Verlust des Dröhnens traditioneller V8- und V12-Motoren. Das Fahrzeug verfügt über vier Elektromotoren, mehr als 1.000 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von über 310 km/h, wobei es seine Agilität beibehält – entscheidend für ein Auto, das mehr als 2,2 Tonnen wiegt. Tatsächlich ist Ferrari einer der renommiertesten Namen in der Geschichte des Motorsports und des Automobilbaus. Benannt nach Enzo Ferrari, dem italienischen Rennfahrer, der das Unternehmen 1939 in Modena gründete, ist Ferrari heute eine Luxusmarke mit einem Wert von über 70 Milliarden Euro, deren Autos zu den begehrtesten der Welt zählen. Doch wie hat sich Ferrari entwickelt, und was macht die Marke unter den High-End-Automarken so einzigartig? Legen Sie den Gang ein und fahren Sie mit dieser Galerie durch die kurze Geschichte von Ferrari. Klicken Sie weiter und erfahren Sie mehr.
2026-05-26T09:59:25Z
Was passiert, wenn ein E-Auto auf der Rennstrecke ans Limit geht?
Diese Best-of-Compilation mit Elektroautos und E-Autos zeigt einige der schnellsten elektrischen Autos, die auf der Nürburgring-Nordschleife gefilmt wurden. Aufgenommen in Brünnchen 2, Adenauer Forst, am Mini-Karussell und am Karussell, zeigt das Video starke Elektro-Performance von Autos wie dem Rimac Nevera, Tesla Model Plaid, Lucid Air, Porsche Taycan GTS, BMW i4 und mehr. Selbst für alle, die Verbrenner bevorzugen, sind das Tempo und die wachsende Präsenz von E-Autos am Ring kaum zu übersehen. Ein starkes Video für Fans von Nürburgring-Action, modernen Performance-Autos und elektrischer Geschwindigkeit auf der Rennstrecke.
2026-06-11T07:08:47Z
Nissan GT-R spuckt Flammen, während er mit hoher Geschwindigkeit in eine Kurve sticht
Diese Nürburgring-Touristenfahrten-Compilation zeigt einige der besten JDM-Tunerautos, die während der Saison auf der Nordschleife gefilmt wurden. Im Video ist eine breite Auswahl japanischer Performance-Ikonen zu sehen, darunter Toyota Supra, Mazda RX7, Nissan R34 GT-R, R32 GT-R, R33 GT-R, Nissan S15, Mitsubishi Evo 5 und Evo 6, Toyota Chaser 1JZ, Subaru Impreza, Toyota Glanza und mehr. Mit sattem Sound, schnellen Fahrten und jeder Menge Tuner-Charakter ist diese Compilation ein Muss für Fans von JDM-Autos und Nürburgring-Action.
2026-06-11T06:08:46Z
Neuer Citroën C4 und C4 X - Die 48-V-Hybridtechnologie - Einfachheit, Vielseitigkeit und niedriger Kraftstoffverbrauch
Citroën führt zwei verschiedene Leistungsstufen ein: 136 Hybrid für den C4 und den C4 X sowie 100 Hybrid für den C4. Diese Technologie ermöglicht bessere Budgetkontrolle dank einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen um etwa 20 %. Besonders vorteilhaft ist diese Technologie für Fahrer in der Stadt, wo schätzungsweise bis zu 50 % der Fahrten im Elektromodus durchgeführt werden können, was die CO2-Bilanz und die Betriebskosten senkt. Da diese Technologie keiner Aufladung an einer Ladestation bedarf, ist sie besonders benutzerfreundlich und sorgt für Gelassenheit an Bord. Der Fahrkomfort wird durch das reibungslose, automatische Management der Elektro- und Verbrennungsmotoren erhöht, die sich den Fahrbedingungen anpassen, ohne dass der Fahrer eingreifen muss. Diese einfache Handhabung in Verbindung mit der Fähigkeit der Batterie, sich beim Bremsen wieder aufzuladen, macht diese Versionen besonders geeignet für den Stadtalltag. In der Version Hybrid 136 leistet der 1.199 cm³ große Dreizylindermotor 136 PS (100 kW) bei 5.500 U/min und ein Drehmoment von 230 Nm bei 1.750 U/min. Seine Konstruktion umfasst einen Turbolader mit variabler Geometrie und eine Steuerkette, die seine Leistung und Zuverlässigkeit erhöhen. Er erfüllt die Euro 6.4-Norm und arbeitet nach dem Miller-Zyklus, was zu einem optimierten thermischen Wirkungsgrad und damit zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen führt. Gleichzeitig liefert der Permanentmagnet-Synchron-Elektromotor 21 kW (28 PS) und 55 Nm Drehmoment, um den Energiebedarf bei geringem Drehmomentbedarf und niedriger Drehzahl zu decken. Er unterstützt auch beim Starten des Verbrennungsmotors und lädt die Batterie beim Bremsen auf, wodurch der Verschleiß der Bremsen minimiert wird. Ergänzt wird das System durch einen 48-V-Riemenstarter zum schnellen Anlassen des Verbrennungsmotors, ein elektrifiziertes ë-DSC6-Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen und eine 48-V-Lithium-Ionen-Batterie mit 432 Wh, die unter dem linken Vordersitz untergebracht ist und so weder den Innenraum noch das Kofferraumvolumen schmälert.
2026-06-05T00:00:08Z